Hörbuch: Sonnenaufgang Nr. 5 von Carsten Henn
Das neue Buch von Carsten Henn, Sonnenaufgang Nr. 5 ist seit dem 10. Oktober 2025 auch als Hörbuch auf CD oder zum Download erhältlich. Gelesen wird es vom Synchronsprecher Oliver Siebeck.

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Das neue Buch von Carsten Henn, Sonnenaufgang Nr. 5 ist seit dem 10. Oktober 2025 auch als Hörbuch auf CD oder zum Download erhältlich. Gelesen wird es vom Synchronsprecher Oliver Siebeck.
Das neue Buch von Carsten Henn ist gerade erschienen. Es trägt den Titel Sonnenaufgang Nr. 5. Da mich „Der Buchspazierer”, „Der Geschichtenbäcker” und „Die Butterbrotbriefe” sehr berührt haben, war ich gespannt auf das neue Buch. Soviel vorab: Ich wurde nicht enttäuscht.
„Die Goldene Schreibmaschine” ist das erste Kinderbuch von Carsten Henn. Treue Leserinnen und Leser kennen ihn schon von seinen anrührenden Romanen „Der Buchspazierer” und „Die Butterbrotbriefe”. Der Buchspazierer läuft aktuell sogar sehr erfolgreich im Kino. Jetzt hat der Autor sich an ein Kinderbuch gewagt. Und da es genau an meinem Geburtstag erschienen ist, musste ich das natürlich unbedingt lesen.
Der neue Roman von Carsten Henn trägt den Titel „Die Butterbrotbriefe”. Seine Bücher „Der Buchspazierer” und „Der Geschichtenbäcker” habe ich bereits mit großer Freude und Genuss gelesen. Ob es mir mit „Die Butterbrotbriefe” auch so gehen würde? Das erfährst du in diesem Beitrag.
Der Geschichtenbäcker ist der neue Roman von Carsten Henn, der mich bereits mit „Der Buchspazierer” begeistert hat. Schauen wir mal, ob meine Begeisterung auf das neue Buch überspringt!
Der Buchspazierer – mit diesem Roman schenkt uns Carsten Henn ein kleines erzählerisches Juwel. Ein Buch über die Macht der Freundschaft und den Zauber des Lesens. Alle Menschen, die Bücher lieben, werden große Freude daran haben. Und ganz besonders erfreut es eine alte Buchhändler-Seele wie mich.
Mein Hörbuch-Tipp für alle, die noch „Lektüre für die Ohren” suchen: „Der Buchspazierer” von Carsten Henn – gelesen von Reinhard Kuhnert.
Ein Buch über Liebe, Trauer, Freundschaft und den heilsamen, träumerischen Blick in die Wolken. Das ist in wenigen Stichworten umrissen die Geschichte im Buch von Kristina Fritz mit dem Titel „Die Wolkengucker”.
Der Klappentext des Debütromans von Olivia Ford verspricht mit der Ankündigung einer berührenden Geschichte nicht zu viel. Ich habe mit Jennifer Quinn gehofft und gebangt und musste ein ums andere Mal mit den Tränen kämpfen.
„Sonnenaufgang mit Giraffen” von Lynda Rutledge basiert auf einer wahren Begebenheit, die sich 1938 in den USA zugetragen hat. Auf dem hinteren Buchdeckel wird die Geschichte zusammengefasst mit den Worten: 2 Giraffen, 12 Tage, 3.000 Meilen quer durchs Land. Aber in der Geschichte steckt viel mehr.
Die Glücksbringerin heißt Emma und arbeitet im Fundbüro einer Kleinstadt. Und so beginnt der Roman von Maia Franke mit einer verträumt lesenden Emma in „ihrem” Fundbüro: Umgeben von Dingen, die andere Menschen verloren haben. In jedem dieser Fundstücke sieht sie etwas Besonderes. Hinter jedem verlorenen Gegenstand wartet ein Geheimnis auf sie. Also erfindet sie für jedes ihrer Fundstücke kleine Geschichten.